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Große Exkursion Japan

Warum Exkursionen?

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Hiroshima, Motomachi

Es gibt diese Momente in unserem Fach, in denen Theorie und gebaute Realität so nahtlos ineinandergreifen, dass man nur staunen kann. Genau dieses Gefühl stellte sich ein, als wir, exzellent geführt von Prof. Yui, Prof. Funck und den Vertretern der Stadtverwaltung, auf einem der Dachgärten der Motomachi-Wohnkomplexe saßen.

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Kobe Earthquake Museum 06.03.2026

Am 6. März 2026 besuchten wir im Rahmen unserer Exkursion das Great Hanshin-Awaji Earthquake Memorial - Disaster Reduction and Human Renovation Institution in Kobe, ein Museum, das an das verheerende Erdbeben von 1995 erinnert und gleichzeitig als Lern- und Forschungszentrum für modernen Katastrophenschutz dient.

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Tempel und Schreine Kyotos

Vom 7.-10. März 2026 besuchte die Exkursionsgruppe des Geographischen Instituts (UzK) unter Leitung von Prof. Dr. Kraas die ehemalige Hauptstadt des japanischen Kaiserreichs, Kyoto. 

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Kyoto: Stadtgeographische Beobachtungen im Higashiyama-Viertel

Im Rahmen der Japan-Exkursion stand das Higashiyama-Viertel in Kyoto im Mittelpunkt einer eintägigen Geländebegehung. Ausgehend vom Kiyomizu-dera führte die Route über die historischen Pilgerstraßen Sannenzaka und Ninenzaka.

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Nara: Traditionelle Häuser, sich verbeugende Hirsche und eine Feuer-Zeremonie

Einen Hirsch-Sprung von Kyoto entfernt liegt Nara, unser Ziel für einen Tag mit Übernachtung. Nara ist eine Stadt, die weit mehr zu bieten hat als den östlich liegenden, bekannten Nara-Park – einem mehr als 500 Hektar großen Park, in dem unfassbar süße, zutrauliche Sikahirsche leben.

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Nikko – dem Himmel so nah!

Unsere gut sechsstündige Zugfahrt von Nara nach Nikko startete (wie immer individuell und eigenständig) früh morgens mit Frühstück im Zug und später aufgeregten Nachrichten in unserer Whatsapp-Gruppe.

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Die Yakuza im urbanen Raum Japans

Während der Exkursion sind uns immer wieder Spuren der Yakuza begegnet, auch bekannt als die „japanische Mafia“. Doch kaum ein Ort steht heute noch so sinnbildlich für ihre frühere Präsenz wie der Stadtteil Kabukichō in Tokyo.

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Tokyo – eine Megastadt, viele Facetten, noch mehr Möglichkeiten

Raus aus dem Zug, rein in die Megastadt. Verirrt in dem größten Bahnhof, durch den ich je gelaufen bin, in dem es sogar Laufbänder wie am Flughafen gibt, damit Passagiere schneller an ihr Ziel gelangen. Wahnsinn!

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Eine kleine Rückbetrachtung

Eine Große Exkursion mit 28 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, zumal im Bachelorstudium – wie geht das überhaupt und wie sinnvoll ist dies?

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