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Future in Chains: Socio Economic Impacts of Growth Corridors - DFG (2018-2025)

Entwicklungskorridore sind territoriale Werkzeuge der Regionalentwicklung und der globalen Integration. Viele Korridorpläne zielen dabei auf eine strategische Kopplung von Korridorregionen mit globalen Produktionsnetzwerken ab.

Das Projekt erklärt die Raumzeitlichkeit dieser neuen Korridorziele und evaluiert dabei räumlich und sozial ungleiche Akkumulationseffekte entlang von Wertschöpfungsketten. In der ersten Projektphase lag dabei der Fokus auf globalen Wertschöpfungsketten für landwirtschaftliche Produkte und touristische Dienstleistungen.

In der zweiten Projektphase soll die Forschungsarbeit entlang des Southern Agricultural Growth Corridor of Tanzania (SAGCOT) und des Walvis Bay – Ndola – Lubumbashi Development Corridor (WBNLDC) regionalisiert werden. Insbesondere Grenzregionen und deren Bedeutung für regionale und globale Wertschöpfungsketten stehen dabei im Fokus.