Arbeitsgruppe Stadt- und Sozialgeographie
Der Schwerpunkt der Arbeitsgruppe liegt auf der Metropolen- und Megastadtforschung mit Fokus auf folgenden Themenbereichen: Urbanisierungsdynamiken, Regier-/Steuerbarkeit und Governance, Informalität, Konflikt- und Risikoforschung sowie urbane Gesundheit.
Der regionale Fokus liegt in Südostasien (speziell: Thailand, Myanmar, Vietnam, Kambodscha und Indonesien), Indien und China.
Weitere Forschungsinteressen liegen im Bereich der Sozial-, Kultur- und Ethnogeographie (Minderheiten, Migration und soziale Kohärenz).
Aktuelles
Zeitungsartikel im General-Anzeiger Bonn (13.04.2026)
Unter dem Titel “Warum er krank ist, sieht jeder anders - Von Gottesstrafe bis Schulmedizin: Experten fanden in Tannenbusch vier Erklärungsmuster für Krankheit und Gesundheit” (Autor: Martin Wein) werden Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt “MiGeQua - Migrantische Gesundheitsverständnisse und -praktiken in diversen Quartieren” vorgestellt. Hier geht es zum Zeitungsartikel (nicht frei verfügbar).
MYrisk (BMFTR): Flyer mit Empfehlungen bei Naturkatastrophen
Im Drittmittelprojekt MYrisk (BMFTR) wurden neue Flyer erstellt, die Handlungsempfehlungen im Falle von Naturgefahren wie Zyklone, Erdbeben, Evakuierungen, Überflutungen, Hitze und Pandemien vermitteln. Die Flyer beziehen sich auf Myanmar, sind aber zum Teil auch auf andere Regionen übertragbar. Hier geht es zu den Flyern.
Neue Publikation
Wolfram Lange et. al. haben einen referierten Artikel (2026) veröffentlicht. Dieser trägt den Titel: "Nature-based Solutions for landslide risk reduction in informal settlements of Salvador da Bahia, Brazil" und wurde im International Journal of Disaster Risk Reduction veröffentlicht. https://doi.org/10.1016/j.ijdrr.2026.106102
Neue Publikation
Im Projekt „Migrantische Gesundheitsverständnisse und -praktiken in diversen Quartieren“ (MiGeQua) ist ein Aufsatz von Becker et.al (2026) mit dem Titel: “Migrants' and immigrants' understandings of health and disease. Medical diversity in two diverse urban neighbourhoods” veröffentlicht worden. Open access.
Interview mit Anissa Vogel im Universitätsmagazin
Unter dem Titel “Stadtentwicklung und Resilienz müssen zusammen gedacht werden” gibt Anissa Vogel Einblicke in ihre Forschung und Erkenntnisse. Sie untersucht die Einflussfaktoren auf und gesellschaftliche Auswirkungen von Meeresspiegelanstieg und Überschwemmungen im Ayeyarwady-Delta (Myanmar) und zieht Lehren aus der Vergangenheit für zukünftiges Katastrophenmanagement.
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Administratorin und Redakteurin der AG-Website: Dorina Kley